,,Also könnt ihr beide uns wirklich nichts erzählen?", fragte Ross die beiden Mädchen zum gefühlt hundertsten Mal. Winry starrte stur zu Boden. ,,Ich habe Ihnen doch schon gesagt, der Alien...", begann Scieszka. ,,Sei einfach ruhig.", fauchte Winry und hielt ihr eine Hand vor den Mund. ,,Aber zu sagen, dass ihr euch verlaufen habt, ist keine ausreichende Ausrede dafür, dass ihr in den Generatorraum gegangen seid.", meinte Brosch. ,,Was genau habt ihr dort gemacht?" ,,Sergeant.", sagte Ross und hob eine Hand, um ihm Ruhe zu bedeuten. ,,Was wollt ihr jetzt tun?", fragte sie die beiden Mädchen. Keines der beiden Mädchen antwortete. Ross seufzte, stand auf und wandte sich zum Gehen. ,,Lieutenant Ross!", rief Winry plötzlich, sehr zu ihrer eigenen Überraschung. Die beiden Soldaten sahen zu ihr. ,,Etwas geschieht mitten im Militär.", sagte Winry warnend. ,,Etwas sehr Gefährliches." ,,Danke.", bedankte sich Ross bei ihr und ging mit Brosch endgültig davon. ,,Winry, was sollen wir jetzt tun?", fragte Scieszka. ,,Ich gehe für den Moment nach Rizenbul zurück.", sagte Winry. ,,Ich würde gerne mit Leon und Fayt sprechen, aber ich hab keine Ahnung, wo sie sind." ,,Was? Was soll ich dann machen?", fragte Scieszka ängstlich. ,,Was redest du da? Du kommst natürlich mit mir.", sagte Winry. ,,Waaaaaaaaaaaaaaaaas?!?", kreischte Scieszka. ,,Aber meine arme Bücher zu Hause..." ,,Lass sie einfach da.", grummelte Winry. Scieszka sank weinend zu Boden, während Winry genervt seufzte.
Ein Zug voller Soldaten fuhr in den Osten des Staates. Unter ihnen befanden sich Havoc, Fury, Hawkeye, Breda, Armstrong, Farman, Roy und ein Mann mit Maske, der bisher nur laut gesummt hatte, nun aber zu Armstrong sah und fragte: ,,Kann ich das jetzt abnehmen?" ,,Von mir aus.", entgegnete Armstrong. ,,So ist es schon besser.", sagte der Mann und nahm die Maske ab. Roy erschrak: Es war der Hochrotalchemist Kimbley. ,,Der Hochrot...", begann er erschrocken. ,,Nun, wenn das mal nicht der Flammen-Major - ich meine, Oberst ist.", kicherte Kimbley mit Blick auf Roy. ,,Stimmt etwas nicht?", fragte Archer, der ins Abteil kam. ,,Archer!", fuhr Roy ihn an. ,,Was zum Teufel geht hier vor?!?" ,,Haben Sie etwa ein Problem mit dem Hochrotalchemist, Lieutenant Oberst York J. Kimbley?", fragte Archer hämisch lächelnd. ,,Lieutenant Oberst?!?", wiederholte Roy ungläubig. ,,Der Lieutenant Oberst saß wegen einer Straftat im Gefängnis, die er nicht begangen hat, und bevor er für die illegalen Experimente in Labor 5 benutzt werden konnte, ist er erfolgreich geflohen.", erklärte Archer und setzte sich neben Kimbley. ,,Dank seines Protokolls wird das Mysterium des Labors bald gelöst sein." ,,Eine Straftat, die er nicht begangen hat?!?", wiederholte Roy zornig und sprang auf. ,,Wer soll diese Dummhei..." ,,Vergessen Sie bitte nicht, dass mir der Führer für diese Operation den Rang eines Obersts verliehen hat.", erinnerte Archer ihn. Roy setzte sich grummelnd wieder hin. ,,Wie dem auch sei, wo geht es genau im Osten hin?", fragte Armstrong, um einen Streit zwischen Archer und Roy zu verhindern. ,,Oh. Kennen Sie eine Stadt namens Lior City?", fragte Archer.
Scar zog den schweren Fels, der tiefe Schleifspuren in den Boden zog, immer noch durch Lior City. ,,Was ist das denn?", rief plötzlich einer der Einwohner und deutete zum Himmel. Scar sah hinauf und erblickte einen kleinen Heißluftballon, von dem aus jemand Fotos von ihm machte.
,,Humankind cannot gain anything without first giving something in return.
To obtain, something of equal value must be lost.
That is Alchemy´s first law of Equivalent Trade.
Some people believe that it´s the one and only truth of the world." (Auszug: Buch der Alchemie)
Es war Abend, als Leon, Fayt und Martel in der Wüste saßen und sich bereit machten zum Schlafen, Martel etwas entfernt von den beiden Jungen. ,,Ich verstehe, du bist also dafür verantwortlich.", sagte Martel, den Blick von den beiden Brüdern abgewandt. ,,Ja, ich habe Greed getötet.", sagte Leon nickend. ,,Großer Bruder, das ist nicht die Zeit dafür...", begann Fayt panisch. ,,Martel, ich weiss nicht genau, wie du dich dabei fühlst, aber du und Greed seid beides Kriminelle, die meinen kleinen Bruder entführt haben.", sagte Leon zu ihr. ,,Und Greed hat auch noch Dante auf dem Gewissen." Martel sprang auf und zückte einen Dolch. ,,M-Martel!", rief Fayt entsetzt. Martel wandte sich zu Leon um und warf den Dolch. ,,Pass auf!", schrie Fayt und stieß Leon zur Seite. Doch der Dolch war nicht für Leon bestimmt gewesen, sondern für eine Klapperschlange, die sich an Leon herangeschlichen hatte. ,,Eine Schlange?", sagte Fayt verdutzt. ,,Du bist nicht mein Feind.", sagte Martel zu Leon und hob den Dolch mitsamt der aufgespießten Schlange auf. ,,Greed hatte die Wahl zwischen einer erneuten Versiegelung und dem Tod, und hat den Tod gewählt. Schließlich hatte er seinen Stolz. Ich glaube, er wollte von dir besiegt werden. Die Menschen, hinter denen ich her bin, sind diejenigen im Militär, die meine Kammeraden verraten haben, und diese Freaks in Schwarz. Aber ganz besonders Kimbley!" Sie zerschlitzte die Schlange schlagartig und warf sie Leon zu. ,,Du solltest sie essen. Ist gut für dich.", sagte sie zu ihm. ,,Warum isst du sie nicht?", schlug Leon vor. ,,Oh? Aber wäre das nicht Kannibalismus?", meinte Martel kichernd.
Die Sonne schien am nächsten Tag brütend heiß auf Leon, Fayt und Martel nieder, die weiter durch die Wüste fuhren. ,,Wir sind ziemlich nahe bei Lior City, richtig?", fragte Fayt. ,,Hä? Oh, äh, ja.", antwortete Leon. ,,Ich frag mich, wie es Rose geht...", wunderte sich Fayt. ,,Wer ist das denn?", fragte Leon. ,,Tu nicht so, als hättest du sie vergessen.", sagte Fayt belustigt. ,,Du hast dir doch auch damals ziemliche Sorgen um sie gemacht, oder?" ,,Martel, wann kommen wir eigentlich in Ishbal an?", fragte Leon Martel. ,,Wir sind da.", antwortete Martel. Leon und Fayt schauten verdutzt drein. ,,Wir sind jetzt schon seit einiger Zeit in Ishbal.", sagte Martel zu ihnen.
Die Sonne schien am nächsten Tag brütend heiß auf Leon, Fayt und Martel nieder, die weiter durch die Wüste fuhren. ,,Wir sind ziemlich nahe bei Lior City, richtig?", fragte Fayt. ,,Hä? Oh, äh, ja.", antwortete Leon. ,,Ich frag mich, wie es Rose geht...", wunderte sich Fayt. ,,Wer ist das denn?", fragte Leon. ,,Tu nicht so, als hättest du sie vergessen.", sagte Fayt belustigt. ,,Du hast dir doch auch damals ziemliche Sorgen um sie gemacht, oder?" ,,Martel, wann kommen wir eigentlich in Ishbal an?", fragte Leon Martel. ,,Wir sind da.", antwortete Martel. Leon und Fayt schauten verdutzt drein. ,,Wir sind jetzt schon seit einiger Zeit in Ishbal.", sagte Martel zu ihnen.
Sie hielten in einem Gebiet, in dem noch ein paar Häuserwände aufrecht standen. ,,Das ist Ishbal...?", fragte Leon entsetzt. ,,Nur diese paar Wände sind übrig...", sagte Fayt kleinlaut, vollkommen sprachlos. ,,Selbst wenn wir nach Scar suchen, dies hier wird uns nichts bringen.", grummelte Leon und sah niedergeschlagen zu Boden. ,,Wonach sucht ihr beiden eigentlich genau?", fragte Martel. Leon und Fayt sahen sich an; Leon nickte. ,,Nach dem Ring der Alchemisten.", antwortete Fayt. ,,Ein alter Ishbaler Mann hat uns erzählt, dass der Ring der Alchemisten in Ishbal erschaffen wurde, und zwar einige Zeit vor der Zerstörung Ishbals." ,,Nun, das kann nicht sein.", sagte Martel. ,,Sie sind alle getötet worden ohne sich zu wehren oder Waffen einzusetzen. Hätten sie den Ring der Alchemisten gehabt, wäre es bestimmt nicht so abgelaufen." ,,Natürlich haben sie sich gewehrt!", widersprach Leon. ,,Es gab lange Zeit über Spannungen zwischen dem Militär und Ishbal. Und dann gab es schließlich einen Unfall, bei dem ein Soldat versehentlich ein Kind erschossen hatte, und die Situation eskalierte." ,,So hat man es also dargestellt.", sagte Martel und lächelte bitter. ,,Ich wusste nicht, dass sie es so der Öffentlichkeit geschildert hatten... Ich war 14 Jahre meines Lebens im Labor gefangen gehalten worden." ,,Also kurz nachdem die Situation in Ishbal eskalierte?", fragte Fayt verdutzt. ,,Nun, ich mag zwar jung aussehen, weil ich nun eine Chimära bin, aber ich bin alt genug, dass ich eure Mutter sein könnte.", sagte Martel. ,,Alte Frau...", begann Leon und bekam sogleich einen Schuh ins Gesicht geworfen. ,,Tut mir Leid...", entschuldigte sich Leon kleinlaut. ,,Wir waren eine spezielle Einsatztruppe...", erinnerte sich Martel. ,,Wir wurden niemals in die Mission oder deren Ziele eingeweiht, bis kurz vor dem Einsatz selbst. So lief es immer bei uns."
Martel, Roa und Dolchette und der Rest der Einsatztruppe hatten sich damals in der Nacht durch das vollkommen friedliche Ishbal geschlichen. Schließlich hatten sie es in den Tempel im Zentrum geschafft und angefangen, einen Priester nach dem anderen zu ermorden...
,,Uns wurde befohlen, die Stadt Ishbal zu infiltrieren und so viel wie möglich zu zerstören und zu töten.", sagte Martel. ,,Wir wurden informiert, dass sie geplant hatten, Central City anzugreifen, und das wir dies verhindern sollten."
Mehrere Priester waren ängstlich in einen Raum gestürmt, in dem der Anführer Ishbals gebetet hatte. ,,Wir haben ein großes Problem!", hatte einer von ihnen geschrien. ,,Was gibt es denn?", hatte der Anführer Ishbals verwundert gefragt. ,,Ich weiss nicht, aber mehrere Wachen und Priester sind tot!", hatte einer der Priester geantwortet. ,,Wir müssen an einen sicheren Ort."
Immer mehr Priester und Wachen waren in der Nacht im Tempel gefallen, und das Blut war hinab in den geheimen Keller gesickert, in dem sich der Anführer Ishbals versteckt hatte.
Mehrere Häuser Ishbals waren angezündet worden, und nunendlich hatten sich die Bewohner Ishbals gegen das Militär zur Wehr gesetzt und waren dafür erschossen worden...
Leon schlug wütend gegen eine der noch verbliebenen Häuserwände. ,,Das hat also die Zerstörung Ishbals gebracht?", fauchte er zornig. ,,Was für einen Grund hatte das Militär, mit so einem gemeinen Trick Krieg gegen Ishbal zu beginnen?" ,,Den Grund kenne ich nicht.", sagte Martel. ,,Siehst du!?!", schrie Leon. ,,Aber ich habe einen Beweis.", fuhr Martel fort. Sie klappte Fayts Kopf zur Seite, sprang in seine Rüstung und hielt den Kopf von Fayt hoch. Leon starrte verwirrt drein. ,,Versteh ich nicht...", sagte er. ,,Hör einfach weiter zu.", sagte sie. ,,Kurz nach dem der Krieg begann, hat man unsere Einsatztruppe gefangen genommen. Und die, die sich wehrten..."
Mit zornigen Blicken waren die gefangen genommenen Soldaten ins Gefängnis in Central City geschritten. ,,Hey! Was soll das eigentlich alles!?!", hatte einer gebrüllt und war aus der Reihe gesprungen. ,,Wir haben nur Befehle ausgefü..." Doch weiter war er nicht gekommen, da er sofort erschossen worden war. Martel hatte voll Zorn aus der Reihe stürzen wollen, doch Roa hatte sie festgehalten...
,,Die, die überlebten, wurden, kurz nachdem wir ins Gefängnis gebracht worden waren, heimlich ins Labor 5 gebracht.", erzählte Martel.
Dolchette war an einen Operationstisch gebunden wurden, von mehreren Männern in Rüstungen umgeben, als Martel, die sich befreit hatte, in den Raum gestürmt war. ,,Hört auf!", hatte sie geschrien und einer Rüstung den Helm weggetreten, und war erstarrt: Die Rüstung war leer gewesen, nur ein Siegel aus Blut auf ihrer Innenseite. Brigadier General Gran hatte, gefolgt von Marcoh, den Raum betreten und sie bewusstlos geschlagen.
Bald darauf waren die Gefangenen mit Tieren gekreuzt worden, die, die es nicht verkraftet hatten, einer nach dem anderen sterbend...
,,Alle zu Chimären verwandelt...", wiederholte Fayt sprachlos. ,,Das Militär wollte uns ruhig stellen.", sagte Martel. ,,Aber warum?" ,,Das Geheimnis über den wahren Grund des Kriegsausbruches in Ishbal.", antwortete Fayt. ,,Aber warum?",schrie Leon. ,,Warum hat das Militär Ishbal niedergemacht?" Er trat gegen einen Fels, der gegen eine Häuserwand schlug. ,,Iiiiik!", war dahinter ein Schrei zu hören. ,,Da sind Menschen!", rief Fayt und sezte seinen Helm richtig auf. ,,Was?!?", rief Martel, immer noch in Fayts Rüstung erschrocken. Zwei Personen in Militäruniform , die sich hinter der Wand versteckt hatten, rannten nun davon. ,,Ihr entkommt mir nicht!", schrie Leon, der ihnen hinterher rannte. Er klatschte in die Hände und berührte den Sandboden, der sich sofort aufwellte und die beiden Soldaten verschluckte. ,,So, ihr beiden sagt jetzt besser, warum ihr hier seid.", sagte Leon zu den zwei unter dem Sand begrabenen Soldaten, während Fayt hinzukam. ,,D-Dieses Areal ist für Zivilisten unzugänglich!", rief einer der beiden. ,,Wir waren nur hier, um die Sicherheit des alten Ishbal-Areals zu untersuchen.", sagte der andere. ,,Dann hättet ihr euch auch zeigen können, anstatt euch hinter einer Wand zu verstecken.", meinte Leon. ,,Ja.", stimmte Fayt zu. ,,Mein großer Bruder mag zwar nicht danach aussehen, aber er ist ein Nationaler Alchemist." Es herrschte kurz Stille, dann begann der Berg aus Sand sich plötzlich zu bewegen. ,,Seid ihr Maulwürfe oder so...?", sagte Leon ungläubig. ,,Großer Bruder, vielleicht sind das ja...", begann Fayt, trat vor und zog die beiden Soldaten, Havoc und Breda, aus dem Sand. ,,Hi, ihr beiden...", begrüßte Havoc sie. ,,Ihr beide... bedeutet das, dass der Oberst auch hier ist?",
fragte Leon verdattert.
Havoc und Breda brachten sie in eine Stadt, die voll von Soldaten und Waffen war.
fragte Leon verdattert.
Havoc und Breda brachten sie in eine Stadt, die voll von Soldaten und Waffen war.
,,Na, wenn das mal nicht ein unerwartetes Wiedersehen ist.", sagte Roy, zu dem Leon und Fayt im Stützpunkt der Stadt gebracht worden waren. ,,Oh ja, ich bin ja so klein, dass Sie mich bei all den Sandkörnern nicht sehen können, wie immer...!", fauchte Leon und sprang zornig auf. Archer, der mit Hawkeye ebenfalls anwesend war, griff sofort nach seiner Pistole, doch Roy hielt ihn zurück. ,,Ich habe gehört, Sie beide haben ziemlich viele Probleme verursacht.", sagte Roy. ,,Der Vorfall im Südlichen Hauptquartier, und dann auch noch der Zug, der die Ishbaler ins Camp bringen sollte." ,,Tse...", machte Leon nur und setzte sich wieder hin. ,,Wie dem auch sei, von jetzt an stehen Sie unter meinem direkten Befehl.", sprach Roy weiter. ,,Warten Sie!", begann Fayt sofort protestierend. ,,Sie hatten Glück, dass Havocs Patrouille Sie beide gefunden hat.", sprach Roy unbeirrt weiter. ,,Aber... wir sollten doch eigentlich die Erlaubnis haben, auf eigene Faust Untersuchungen zu machen!", begann Fayt erneut. ,,Wenn die Armee jedoch zu einem bevorstehenden Krieg gerufen wird, werde ich vollkommen zu einem Militärhund und muss mich beteiligen.", sagte Leon. ,,Großer Bruder...", begann Fayt erschrocken. ,,Das Militär ist den ganzen Weg mit einem Zug hierhin gefahren.", sagte Leon. ,,Also ist dies wirklich Krieg?", fragte Fayt ängstlich. ,,Wir wollen nur eine aufrührerische Region unterdrücken.", erklärte Archer grinsend. ,,Unser Ziel ist eine Stadt in südwestlicher Lage, zwei Kilometer entfernt.", sagte Roy. ,,Ziemlich viel Soldaten und Waffen, nur für eine Unterdrückung, meinen Sie nicht auch?", entgegnete Leon spöttisch. ,,Wirklich?", fragte Archer scheinheilig. ,,Wollen Sie, dass ich einfach so sage, um was es wirklich geht?", fragte Leon. Keine Antwort. ,,Es ist Scar, oder?", fragte Leon. Fayt sah sofort auf. ,,Wir haben auch nach ihm gesucht.", erklärte Leon.
Roys Truppe, die nun auch Leon Fayt beinhaltete, setzten sich an einen Tisch, um zu essen. ,,Warum sind Sie hinter Scar her?", fragte Roy die beiden Brüder. ,,Wenn wir uns jetzt nicht um ihn kümmern, werden wir später Probleme haben.", erklärte Leon schmatzend. Fayt wollte sich ein Brötchen in die Rüstung werfen. ,,Oh, Fayton, du brauchst doch bei uns nicht so zu tun, als wenn du essen musst.", wandte Hawkeye ein. ,,Äh... Oh ja, Sie haben Recht...", stammelte Fayt und legte das Brötchen wieder weg. Diese Tussi... Die ist so gut wie tot!, dachte Martel, die immer noch in Fayts Rüstung saß und auf Essen gehofft hatte, wütend. Fury legte mehrere Fotografien auf den Tisch. ,,Was ist das?", fragte Leon. ,,Das sind Fotos, die unser neuer Überwachungsballon geschossen hat.", erklärte Farman. Leon sah sich die Fotos kurz aus der Entfernung an, dann schnappte er sie sich, besah sie sich von Nahem und erschrak. ,,Das... Das ist...", stammelt er. Auf dem Bild war eine Stadt zu sehen, durch die sich ein gigantischer Mutations-Zirkel zog, der mit irgendetwas in den Boden gezogen worden war. ,,Das kann doch nicht sein...", keuchte Fayt entsetzt. ,,Ein Mutations-Zirkel mitten durch eine ganze Stadt?!? Wer würde so etwas tun?!?" ,,Scar...", murmelte Leon. ,,Also ist er es wirklich.", sagte Roy. ,,Kennst du vielleicht sein Motiv, Leonard?", fragte Hawkeye. ,,Nein.", antwortete Leon und legte das Foto zur Seite. ,,Wie heißt diese Stadt?" ,,Die Stadt heißt Lior City.", antwortete Fury. Leon und Fayt erstarrten schlagartig. ,,Letztes Jahr ist der Hohepriester, der die Stadt unterdrückt hatte, zurückgetreten.", erzählte Fury weiter. ,,Und mit der Hilfe des Militärs war der Frieden gerade erst zurückgekehrt..." ,,Sergeant Major Fury, das weiss er bereits alles.", unterbrach Roy ihn. ,,Lior City...", wiederholte Leon, am ganzen Leib zitternd. ,,Ein bewaffneter Aufstand in Lior City?" ,,Das kann nicht stimmen!", protestierte Fayt. ,,Die Stadt war wieder friedvoll, nachdem wir den bösartigen Priester gestürzt hatten!" ,,Nein.", widersprach Havoc gelassen. ,,Die Stadt war kurz danach in die Fraktion des Hohepriesters Conero und in die Fraktion der Zivilisten gegen ihn gespalten, also war es ziemlich hektisch dort. Und nun stellen sich beide Seiten gegen das Militär." ,,Warum haben Sie mir nichts davon gesagt!?!", schrie Leon aufgebracht Roy an. ,,Ich bin es, der dafür veran..." ,,Ich habe einen Bericht von Hughes darüber erhalten, den ich an Sie weitergeben sollte, aber ich habe es unterlassen.", unterbrach Roy ihn. ,,Warum!?!", schrie Leon. ,,Weil diese Sache hier zu groß für Sie ist.", antwortete Roy schlicht.
Hawkeye, Fury, Havoc, Breda und Farman standen im Hof des Stützpunktes. ,,Die beiden Elric-Brüder wissen nichts von Brigadier General Hughes´ Tod, oder?", fragte Fury besorgt. ,,Scheint so.", sagte Havoc und steckte sich eine Zigarette an. ,,Wahrscheinlich würden sie sofort nach Central City stürmen, wenn wir es ihnen erzählen.", meinte Breda. ,,Die beiden könnten eine wertvolle Hilfe in diesem Kampf sein.", sagte Farman. ,,"Sie sind in eine prekäre Lage gebracht worden. Ich will sie dort, wo ich sie beobachten kann". Ich glaube, genau das denkt sich der Oberst gerade.", meinte Hawkeye. Fayt kam zu ihnen hinzu. ,,Ähm, haben Sie vielleicht meinen großen Bruder gesehen?", fragte er sie.
Hawkeye, Fury, Havoc, Breda und Farman standen im Hof des Stützpunktes. ,,Die beiden Elric-Brüder wissen nichts von Brigadier General Hughes´ Tod, oder?", fragte Fury besorgt. ,,Scheint so.", sagte Havoc und steckte sich eine Zigarette an. ,,Wahrscheinlich würden sie sofort nach Central City stürmen, wenn wir es ihnen erzählen.", meinte Breda. ,,Die beiden könnten eine wertvolle Hilfe in diesem Kampf sein.", sagte Farman. ,,"Sie sind in eine prekäre Lage gebracht worden. Ich will sie dort, wo ich sie beobachten kann". Ich glaube, genau das denkt sich der Oberst gerade.", meinte Hawkeye. Fayt kam zu ihnen hinzu. ,,Ähm, haben Sie vielleicht meinen großen Bruder gesehen?", fragte er sie.
Leon stand in Archers Büro. ,,Sie werden mir sofort Bericht erstatten.", sprach Archer. ,,Also, solange Sie die Bedingungen einhalten, die ich Ihnen gegeben habe, haben Sie die Erlaubnis dazu." Die Tür zum Bür wurde aufgestoßen und ein zorniger Roy trat ein. ,,Leon! Was machen Sie hier!?!", schrie er Leon an. ,,Auf seine eigene Bitte hin, wird er nach Lior City gehen.", erklärte Archer. ,,Also werden Sie einen wertvollen Nationalen Alchemist einfach so auf Besichtigungstour gehen lassen?", spottete Roy. ,,Er kennt die Stadt besser als andere anderen, deswegen wird er auch lebend zurückkehren.", sagte Archer. ,,Und machen Sie sich keine Sorgen um Fayton. Er sagt, er würde ihn hier lassen." Roy sah verdutzt drein. ,,Ich bin mir sicher, dass er nicht einfach die Flucht ergreifen wird, wenn sein wertvoller kleiner Bruder hier verweilt.", sagte Archer grinsend.
Roy und Leon wanderten die Korridore des Stützpunktes entlang. ,,Warum haben Sie mich nicht gefragt!?!", fragte Roy aufgebracht. ,,Hätten Sie es erlaubt, wenn ich gefragt hätte?", fragte Leon im Gegenzug. ,,Sie lassen sich von Ihren Emotionen täuschen, weil es hier um Lior City geht.", sagte Roy. ,,Deswegen werde ich mir ja dort auch den Kopf abkühlen.", sagte Leon und wandte sich von ihm ab.
Es war später Nachmittag, als Fayt auf das Zimmer ging, das er sich mit Leon teilte, und Leon dort packend vorfand. ,,Oh Mann...", stöhnte Martel auf, sprang aus Fayt heraus und streckte ihre Glieder. ,,War ziemlich heiß da drin.", maulte sie. ,,Sei bloß vorsichtig. Das Militär betrachtet dich als Feind.", warnte Leon sie. ,,Willst du ds wirklich tun, großer Bruder? Ganz allein nach Lior City gehen?", fragte Fayt, der von Roy informiert worden war. ,,Ja.", antwortete Leon und packte seinen Koffer weiter. ,,Aber du bleibst schon hier, das war ein Teil der Abachung. Das bedeutet, dass Archer uns nicht vertraut." ,,Glaubst du, der Mutations-Zirkel, der durch Lior City gezogen wurde, ist für den Ring der Alchemisten?", fragte Fayt beunruhigt. ,,Wenn er dafür ist, werde ich ihn sofort zerstören.", sagte Leon und wandte sich an Martel. ,,Und du hältst dich schön aus allem raus." ,,Weiss ich selbst.", entgegnete Martel. ,,Sagt, hab ich mich nicht toll in der Gegenwart dieses Archers zurückgehalten? Tse! Zuerst werde ich diese Freaks in Schwarz umbringen und dann Kimbley. Meine Rachefeldzug gegen das Militär kommt später." ,,Ich werde das aber nicht zulassen.", mischte sich Fayt ein. Martel kicherte nur.
Am Abend standen Leon und Fayt vor dem Stützpunkt, Leon in zerrissene Lumpen gekleidet und eine braune Perücke auf dem Kopf. ,,Großer Bruder, bitte sei vorsichtig.", bat Fayt ihn. ,,Klar.", sagte Leon und setzte sich die Kontaktlinsen ein, die ihm eine braune Augenfarbe verpassten, da seine goldene Augenfarbe zu ungewöhnlich war. Armstrong verließ das Gebäude und kam auf sie zu. ,,M-Major...", sagte Leon, der Armstrong bis jetzt noch nicht gesehen hatte, verdutzt. ,,Sie sind also auch hier?" ,,Oberst Archer hat angewiesen, dass du deine Silbertaschenuhr hier lässt.", sagte Armstrong zu Leon. ,,Ich verstehe.", sagte Leon. ,,Es wäre schlecht, wenn man erkennen würde, was für einen Rang ich habe." Er reichte ihm die Uhr. Armstrong hielt seine Hand fest. ,,Leonard Elric... warum bist du hier?", fragte ihn Armstrong leise flüsternd. ,,Schicksal, vielleicht.", antwortete Leon. (Oder der böse Autor^^) ,,Das passt aber nicht zu dir.", sagte Armstrong. ,,Du bist nicht jemand, der an das Schicksal glaubt." Leon lächelte nur und ging los zu Havoc, der in einem Auto auf ihn wartete.
Es war später Nachmittag, als Fayt auf das Zimmer ging, das er sich mit Leon teilte, und Leon dort packend vorfand. ,,Oh Mann...", stöhnte Martel auf, sprang aus Fayt heraus und streckte ihre Glieder. ,,War ziemlich heiß da drin.", maulte sie. ,,Sei bloß vorsichtig. Das Militär betrachtet dich als Feind.", warnte Leon sie. ,,Willst du ds wirklich tun, großer Bruder? Ganz allein nach Lior City gehen?", fragte Fayt, der von Roy informiert worden war. ,,Ja.", antwortete Leon und packte seinen Koffer weiter. ,,Aber du bleibst schon hier, das war ein Teil der Abachung. Das bedeutet, dass Archer uns nicht vertraut." ,,Glaubst du, der Mutations-Zirkel, der durch Lior City gezogen wurde, ist für den Ring der Alchemisten?", fragte Fayt beunruhigt. ,,Wenn er dafür ist, werde ich ihn sofort zerstören.", sagte Leon und wandte sich an Martel. ,,Und du hältst dich schön aus allem raus." ,,Weiss ich selbst.", entgegnete Martel. ,,Sagt, hab ich mich nicht toll in der Gegenwart dieses Archers zurückgehalten? Tse! Zuerst werde ich diese Freaks in Schwarz umbringen und dann Kimbley. Meine Rachefeldzug gegen das Militär kommt später." ,,Ich werde das aber nicht zulassen.", mischte sich Fayt ein. Martel kicherte nur.
Am Abend standen Leon und Fayt vor dem Stützpunkt, Leon in zerrissene Lumpen gekleidet und eine braune Perücke auf dem Kopf. ,,Großer Bruder, bitte sei vorsichtig.", bat Fayt ihn. ,,Klar.", sagte Leon und setzte sich die Kontaktlinsen ein, die ihm eine braune Augenfarbe verpassten, da seine goldene Augenfarbe zu ungewöhnlich war. Armstrong verließ das Gebäude und kam auf sie zu. ,,M-Major...", sagte Leon, der Armstrong bis jetzt noch nicht gesehen hatte, verdutzt. ,,Sie sind also auch hier?" ,,Oberst Archer hat angewiesen, dass du deine Silbertaschenuhr hier lässt.", sagte Armstrong zu Leon. ,,Ich verstehe.", sagte Leon. ,,Es wäre schlecht, wenn man erkennen würde, was für einen Rang ich habe." Er reichte ihm die Uhr. Armstrong hielt seine Hand fest. ,,Leonard Elric... warum bist du hier?", fragte ihn Armstrong leise flüsternd. ,,Schicksal, vielleicht.", antwortete Leon. (Oder der böse Autor^^) ,,Das passt aber nicht zu dir.", sagte Armstrong. ,,Du bist nicht jemand, der an das Schicksal glaubt." Leon lächelte nur und ging los zu Havoc, der in einem Auto auf ihn wartete.
,,Hier ist eine weitere Silbertaschenuhr.", sagte Archer, der Leons Silbertaschenuhr in Händen hielt zu Maxwell Tucker, der in einem verborgenen Raum im Keller des Stützpunktes war, zusammen mit mehreren Chimären in Käfigen. ,,Bitte geben Sie dieser Uhr dieselbe Verstärkung wie den anderen." Tucker öffnete die Silbertaschenuhr und lachte, als er Niemals den 3. Oktober vergessen darin las.
Als sie nahe genug an Lior City dran waren, stieg Leon aus dem Auto aus und wanderte allein in Richtung der Stadt.
,,Ah, ich verstehe, ich verstehe. Du bist also wegen diesem Hohepriester vertrieben worden, wie?", sagte der Verkäufer, der Leon damals vom Brunnen, der mit Wein gefüllt war, weggezogen hatte, zu Leon. Sein Laden war einer der wenigen, der noch stand. Fast alle Läden lagen in Trümmern, und so auch unzälige Häuser. Überall patrouillierten bewaffnete Männer. ,,Ich meine, dieser Conero war doch wirklich ein Unmensch. Aber wie dem auch sei... kenne ich dich nicht irgendwoher?" Leon, der bis jetzt traurig die Stadt begutachtet hatte, erschrak. ,,Meinen Sie?", kicherte er und nippte an seinem Getränk. ,,Ich schätze, ich hab einfach nur so ein Jedermansgesicht." ,,Hmm...", machte der Verkäufer nachdenklich. ,,Da kommt die Heilige Mutter!", rief plötzlich jemand. Alle Bewohner, die in der Nähe waren, versammelten sich sofort aufgeregt. ,,Oh, hast du aber ein Glück!", sagte der Verkäufer und begann sofort zu beten. ,,Die Heilige Mutter kommt." ,,Hä?", machte Leon und sah zu einer Gruppe von Frauen, von schneeweißen Gewändern verhüllt, die durch die Stadt auf sie zu wanderten, in der Mitte die sogenannte "Heilige Mutter". Leon beobachtete die Frauen einen Moment nur gelangweilt, dann sprang er erschrocken auf, als er das Gesicht der Heiligen Mutter unter dem Gewand erkannte. ,,Rose..?", stammelte er entsetzt, als er in das Gesicht von Rose, der Heiligen Mutter, starrte.
Als sie nahe genug an Lior City dran waren, stieg Leon aus dem Auto aus und wanderte allein in Richtung der Stadt.
,,Ah, ich verstehe, ich verstehe. Du bist also wegen diesem Hohepriester vertrieben worden, wie?", sagte der Verkäufer, der Leon damals vom Brunnen, der mit Wein gefüllt war, weggezogen hatte, zu Leon. Sein Laden war einer der wenigen, der noch stand. Fast alle Läden lagen in Trümmern, und so auch unzälige Häuser. Überall patrouillierten bewaffnete Männer. ,,Ich meine, dieser Conero war doch wirklich ein Unmensch. Aber wie dem auch sei... kenne ich dich nicht irgendwoher?" Leon, der bis jetzt traurig die Stadt begutachtet hatte, erschrak. ,,Meinen Sie?", kicherte er und nippte an seinem Getränk. ,,Ich schätze, ich hab einfach nur so ein Jedermansgesicht." ,,Hmm...", machte der Verkäufer nachdenklich. ,,Da kommt die Heilige Mutter!", rief plötzlich jemand. Alle Bewohner, die in der Nähe waren, versammelten sich sofort aufgeregt. ,,Oh, hast du aber ein Glück!", sagte der Verkäufer und begann sofort zu beten. ,,Die Heilige Mutter kommt." ,,Hä?", machte Leon und sah zu einer Gruppe von Frauen, von schneeweißen Gewändern verhüllt, die durch die Stadt auf sie zu wanderten, in der Mitte die sogenannte "Heilige Mutter". Leon beobachtete die Frauen einen Moment nur gelangweilt, dann sprang er erschrocken auf, als er das Gesicht der Heiligen Mutter unter dem Gewand erkannte. ,,Rose..?", stammelte er entsetzt, als er in das Gesicht von Rose, der Heiligen Mutter, starrte.
Fayt wanderte durch die Korridore, als ein Soldat aus einem Zimmer gestießen wurde. ,,Bitte bleiben Sie drin.", sagte der Soldat und versuchte die Person, die sich in dem Zimmer befand, drinnen zu halten. ,,Der Oberst hat befohlen, dass Sie dort drin bleiben und..." ,,Ist es, weil ich eigentlich tot sein sollte?", fragte die Person im Zimmer gackernd. ,,Lass mich wenigstens nachts nach draußen." Der Soldat wurde erneut zur Seite gestoßen und Kimbley trat aus dem Zimmer. Fayt und Martel, die wieder in Fayts Rüstung saß, erschraken. Martel sprang blitzschnell aus Fayt heraus, zückte ihren Dolch und stürmte auf Kimbley zu. ,,Nicht!", rief Fayt ihr entsetzt hinterher. ,,KIMBLEY!!!", brüllte Martel und setzte zum Sprung auf Kimbley an. ,,Yo, Schlangenweib!", begrüßte Kimbley sie und grinste boshaft.
Leon zwängte sich durch die betende Menschenmenge in Richtung Rose.
,,Wer hätte gedacht, dass wir den Jungen hier erneut treffen würden?", sagte Lust, die mit Gluttony auf dem Dach eines Hauses saß und Leon beobachtete, belustigt. ,,Was sollen wir mit ihm machen, Gluttony?" ,,Sloth hat gesagt, dass die, die über Ishbal...", begann Gluttony, stoppte dann aber und dachte nach. ,,Sie hat gesagt, wir sollen jeden umbringen, der vom Geheimnis Ishbals erfährt.", sagte Lust. ,,Zu schade." ,,Ich kann in riechen... Ich kann ihn riechen.", keckerte Gluttony vergnügt. ,,Ich kann das Biest von Ishbal mit der Narbe im Gesicht riechen."
Leon hatte Rose fast erreicht, als ihn jemand an der Schulter packte und festhielt. Er wandte sich um und blickte in das Gesicht von Scar, der von einem Umhang verhüllt war.
Vorschau Kapitel 40: Die Narbe: Narben sollen irgendwann alle heilen. Es gibt aber auch welche, die es nicht tun...
Vorschau Kapitel 40: Die Narbe: Narben sollen irgendwann alle heilen. Es gibt aber auch welche, die es nicht tun...
