Far away, far away... our unwavering feelings
If we could just return to that time when we used to laugh so innocently
I was broken into pieces
Just like fragments of glass
I am gathering the fragments of my memories
You only realize what is important
After you have lost it
Please... please, stop time
Please carve yourself into my heart
If it´s not... If it´s not allowed
I wouldn´t mind sacrificing everything
To see your smile once again
Leon sah entsetzt vom Boden her zu, wie Fayt mit erhobener Faust auf den Homunculus Wrath zustürmte. ,,Fayt!", schrien Izumi und Winry entsetzt. Wrath lächelte boshaft und machte sich zum Kontern von Fayts Attacke bereit. Doch so weit kam es nicht, weil Izumi dazwischensprang, sich Wrath schnappte und mit ihm am Boden landete, ihn fest ihn ihren Armen. ,,Sensei!", rief Fayt ungläubig. Wraths Augen blitzten auf, und sogleich wurde Izumi von einem Lichtblitz umgeben. ,,Sensei!", rief Leon erschrocken und rannte mit Fayt zusammen zu Izumi. Doch die Mutation war bereits vollzogen und Izumis Hemd zerteilte sich in mehrere Linnen, die sich mit Wraths linkem Arm verbanden, Izumi umwickelten und sie zur Seite schleuderten. Wrath wirbelte herum und ließ die Linnen auf Fayt zuschießen. ,,Fayt!", rief Leon erschrocken, als die Linnen sich in das Gelenk des rechten Armes von Fayt hineinschlängelten. ,,Fayt!", rief Winry, die sich zur am Boden liegenden Izumi hinabgebeugt und ihr ihre Jacke um den nun nackten Oberkörper geworfen hatte. Leon rannte zu Fayt, um ihm zu helfen, doch Fayts rechte Hand packte Leons Auto-Mail-Hand und zog Leon in die Höhe. Leon versuchte sich zu befreien. ,,Großer Bruder! Er kontrolliert mich!", rief Fayt ängstlich, da Wrath mit Hilfe der Linnen, die in Fayts Rüstung gelangt waren, Fayts rechten Arm kontrollierte. ,,Dieser linke Arm von dir nervt doch nur, Leon.", sagte Wrath boshaft grinsend und ließ Fayt Leons Auto-Mail-Handgelenk ausrenken. ,,Die Teile, die ich nicht brauche, zerstöre ich einfach.", sagte Wrath, seine Augen aufblitzende grüne Schlitze. ,,Solche hässlichen mechanischen Teile." ,,Was hast du gerade gesagt!?!", brüllte Winry zornig. ,,Und dann... nehm ich mir... alles was übrig ist!", gackerte Wrath. Leon erstarrte vor Schreck. ,,Du...!", brüllte Fayt, packte mit seiner anderen Hand die Linnen und zerriss sie. Wrath wurde zurückgeworfen, während Leon, da Fayt ihn nun losließ, ebenfalls zu Boden fiel. ,,Grrrrr!!!", fauchte Fayt und stürmte ein weiteres Mal mit erhobener Faust auf den am Boden liegenden Wrath zu. ,,Fayt!", schrie Leon. ,,Fayt, nicht!", rief Winry ängstlich. Fayt holte aus und schlug zu, während sich Winry die Hände vors Gesicht hielt. ,,Großer Bruder, der Homunculus Lust hat damals gesagt, dass Homunculi keine Alchemie einsetzen können, richtig?", sagte Fayt zu Leon und starrte hinab auf die Lanze aus Felsen, zu der Wrath seinen linken Arm hatte werden lassen, um Fayts Angriff zu blocken. ,,Aber dieser Homunculus hier ist anders. Du weißt, warum, richtig? Er ist in der Lage, diesen Arm und dieses Bein zu benutzen, und er kann die Gestalt seines Körpers verändern. Dies ist seine Fähigkeit, die ihm als Homunculus gegeben ist. Aber Alchemie kann er benutzen, weil..." ,,Das ist, weil... diese Glieder Leon gehören.", sagte Izumi bitter. ,,Meine...", wiederholte Leon, entsetzt. ,,Gib sie zurück!", schrie Fayt Wrath an. ,,Sie gehören meinem Bruder! Diese Glieder sind seine! Gib sie zurück!!!" Er zerbrach die Lanze, die Wrath erschaffen hatte, und holte erneut aus. Doch Wrath reagierte blitzschnell, ließ eine neue Lanze aus seinem Arm wachsen und stieß damit Fayt um. ,,Fayt!", schrie Leon, klatschte in die Hände und berührte den Boden, aus dem eine Lanze schoss. ,,Hehehe...", kicherte Wrath und ließ ebenfalls eine Lanze aus dem Boden erscheinen. ,,Los geht´s!", brüllte Leon und stürmte mit der Lanze auf Wrath zu, der in Kampfstellung ging. ,,Großer Bruder!", rief Fayt und stand wieder auf, um Leon zu helfen. ,,Fayt! Bitte, hör auf!", bat Winry ihn. Fayt blieb stehen und sah zu ihr. ,,Was sagst du da? Er ist ein Homunculus! Er ist nicht menschlich!", rief er ihr aufgebracht zu, während Leon und Wrath sich mit ihren Lanzen beharkten, wobei Leon schließlich Wrath eine Wunde an der Wange verpasste. Winry sah zu Izumi, die zitternd am Boden saß, unfähig, sich zu bewegen. ,,Aber er ist Izumis...", begann Winry verzweifelt. ,,Aber...", begann Fayt und sah unentschlossen von Izumi zu Wrath. Beide kämpfenden Kontrahenten schlugen sich die Lanzen aus der Hand. Wrath ging in Abwehrstellung, konnte aber dem Schlag ins Gesicht von Leon nicht ausweichen und landete rücklings am Boden. Leon ließ seine Auto-Mail-Hand zu einem Dolch werden und rammte sie knapp über dem linken Arm von Wrath - seinem eigenen Arm - in den Boden. ,,Willst du ihn? Meinen Arm, meine ich?", fragte Wrath, erneut boshaft grinsend. ,,Das ist mein Arm!", brüllte Leon zornig. ,,Hast du nicht etwas im Gegenzug für dieses linke Bein bekommen?", fragte Wrath vergnügt. Mit Schrecken erinnerte sich Leon an das unförmige Etwas zurück, das er damals zusammen mit Fayt erschafft hatte, und das nun als Sekretärin von Führer King Bradley frei herumlief. ,,Hast du nicht deinen linken Arm im Gegenzug für die Seele deines Bruders gegeben?", fragte Wrath weiter und sah zu seinem linken Arm. Fayt dachte zurück, wie er damals zu der Rüstung gerobbt war, am Ende seiner Kräfte, und Fayts Seele an die Rüstung gebunden hatte. ,,Also, wenn du mich meines linken Armes und meines linken Beines beraubst, was bekomme ich dann?", fragte Wrath erheitert, grinste dann aber wieder sein boshaftes Lächeln. ,,Gleichwertiger Tausch, schon vergessen?" ,,Halt die Klappe!", brüllte Leon und holte mit dem Dolch aus. ,,Leon!", schrie Winry entsetzt, wirbelte aber herum, als sie sah, dass Izumi in ihre Hände klatschte und den Boden berührte.
,,Humankind cannot gain anything without first giving something in return.
To obtain, something of equal value must be lost.
That is Alchemy´s first law of Equivalent Trade.
Some people believe that it´s the one and only truth of the world." (Auszug: Buch der Alchemie)
Envy und Sloth rannten über die Felsschluchten hinter dem Wald und stoppten beide verdutzt, als der Boden plötzlich zu beben begann.
Entsetzt starrte Winry auf den Krater, der Izumi mit ihrer Alchemie erschaffen hatte, um Leon und Wrath voneinander zu trennen. Leon, der fast in den Krater gefallen wäre, zog sich, vor Schreck leicht zitternd, wieder hoch. ,,Sensei...", begann Fayt mit Blick auf Izumi, die vor Anstrengung keuchend am Boden hockte. ,,Leon! Fayt!Ihr Zwei haltet euch da raus!", brachte sie röchelnd hervor und sah zu Wrath, der immer noch am Boden hockte und nun erschrocken zum Krater sah. ,,Dieser Junge ist meine Sünde. Ich..." Sie begann haltlos zu husten und spuckte schließlich Blut. Wratht rannte ins Dickicht davon. ,,Warte!", schrie Fayt und rannte ihm hinterher. ,,Winry, pass du auf Sensei auf!", rief Leon Winry zu und folgte Fayt. ,,Wartet doch mal! Leon! Fayt!", rief Winry aufgebracht. Izumi spuckte noch mehr Blut.
Leon und Fayt rannten durch den Wald und erreichten schließlich den Strand, Wrath aus den Augen verloren. Leon sah sich verzweifelt nach dem Homunculus um und stutzte, als er plötzlich Führer King Bradley und seine Sekretärin erblickte, die auf sie zukamen. ,,Metallalchemist, dies hier ist also die Insel, auf der Sie trainiert wurden.", sagte King Bradley. ,,Großer Bruder, diese Frau...", flüsterte Fayt mit Blick auf die Sekretärin Leon zu. ,,Führer, was tun Sie hier?", fragte Leon. ,,Sie und ich suchen dasselbe.", antwortete King Bradley. ,,Die Homunculi?", fragte Fayt. ,,Ja, so nennen sich die Feinde anscheinend.", sagte King Bradley nickend. ,,Jedoch kennen Sie beide den Grund, warum Homunculi geboren werden, richtig?" Leon und Fayt antworteten nicht, sondern sahen nur zur Sekretärin, Sloth. ,,Es wird gemunkelt, dass Homunculi die Form einer fehlgeschlagenen Menschlichen Mutation annehmen.", sprach King Bradley weiter. ,,Ihr Vater, und viele andere Forscher, haben dies dokumentiert." ,,Dieser Bastard interessiert mich nicht!", fauchte Leon. King Bradley und Sloth sahen sich an. ,,Nun denn...", seufzte King Bradley schulterzuckend. ,,Aber wenn Lieutenant Oberst Archer den Jungen findet, und es sich herausstellt, dass er wirklich ein Homunculus ist, bedeutet dies, dass sich jemand an einer Menschlichen Mutation versucht hat." Leons Züge verhärteten sich, als er daran dachte, in welche Schwierigkeiten Izumi geraten könnte, wenn die Wahrheit ans Licht kam. ,,Egal aus welchem Grund, Menschliche Mutation ist verboten.", sagte Sloth. ,,Haben Sie irgendwelche Ideen, wer diesen Homunculus erschaffen haben könnte?" ,,Viel wichtiger ist doch, wohin der Homunculus gerannt ist.", versuchte Fayt abzulenken. ,,Er wird zur Zeit von unseren Männern verfolgt.", sagte Sloth. ,,Tut mir Leid, aber ich hab keine Idee.", antwortete Leon auf Sloths Frage von eben. ,,Wir gehen schon mal vor." Er schritt mit Fayt davon. ,,Großer Bruder...", begann Fayt flüsternd. ,,Nie im Leben werde ich Sensei verraten.", zischelte Leon zurück. ,,Da hast du Recht, aber...", murmelte Fayt. Als Leon und Fayt verschwunden war, verwandelte sich Envy wieder von King Bradley in seine normale Form zurück. ,,Und? Wie fühlt es sich an?", fragte Envy Sloth. ,,Nicht sehr schlimm.", antwortete Sloth und knöpfte ihr Hemd auf. Darunter kam der bewusstlose Wrath zum Vorschein, der in Sloths Wasserkörper gefangen war. ,,Mit Wrath sind wir nun zu siebt." ,,Warum gehen wir nicht zu dieser "gewissen Person"?", schlug Envy vor. ,,Diese Person befindet sich hier in diesem Gebiet und wir sollten ihr wirklich von Greed erzählen." ,,Warum sollten wir von Greed erzählen?", fragte Sloth. ,,Weil diese "gewisse Person" Greed vor langer Zeit erschaffen hat.", antwortete Envy.
,,Warum!?!", schrie Scar im Slum den den verbannten Ishbaler an und packte ihn am Kragen. ,,Warum hast du das meinem großen Bruder beigebracht!?!" ,,Er hat alles verstanden, was ich zu sagen hatte.", antwortete der verbannte Ishbaler lächelnd und fasste Scar an das Tattoo am rechten Arm. ,,Was ich ihm zeigte, was eine alte Erinnerung der Menschen von Ishbal." ,,Und genau deswegen ist mein Bruder...", begann Scar wütend. ,,Eines darfst du nicht vergessen...", sagte der verbannte Ishbaler. ,,Sie werden alle in dir weiterleben. All ihre Seelen." Lloyd und Rick stürmten ins Zelt. ,,Komm schnell mit!", rief Rick ängstlich.
Das Militär hatte sich auf der einen Seite des Slums aufgestellt, die Flüchtlinge, ihnen voran der Anführer Ishbals, auf der anderen Seite. ,,Wir sind nur unbewaffnete Flüchtlinge, die unser Zufluchtscamp verlassen haben.", sagte der Anführer Ishbals. ,,Als Anführer übernehme ich die volle Verantwortung." ,,Ich bin mir sicher, Sie sind sich des neuen Zufluchtscamps im Süden bewusst.", sagte Hakweye. ,,Und dass Sie alle dorthin gebracht werden. Wir werden keinen Widerstand tollerieren." ,,Ja.", sagte der Anführer nickend. ,,Aber davor werden wir alle hier durchzählen und die Identitäten feststellen.", sprach Hawkeye weiter. ,,Und ich meine jeden." ,,Suchen Sie nach jemandem?", fragte der Anführer. ,,Fangt an.", sagte Hawkeye. Fury und mehrere andere Soldaten gingen los. ,,Bitte seien Sie vorsichtig!", zischelte Yoki Roy zu. ,,Ich bin mir vollkommen sicher, dass ich den Mörder aus Central City gesehen habe. Ich habe ihn beim Haus von ein paar Leuten gesehen, denen ich ausgeholfen habe." ,,Zu Ihrem Wohl hoffe ich, dass Sie nicht falsch liegen.", sagte Roy warnend. Yoki stürmte vor und packte sich eine Ishbaler Frau, die ihr Kind in ihren Armen hielt. ,,Schlampe, los! Wo ist der Typ mit der Narbe im Gesicht?", schrie er die Frau an und begann sie zu schütteln. Mehrere Männer kamen mit erhobenen Fäusten auf ihn zu, so dass er leicht ängstlich zurückwich. ,,Kommt mir nicht zunahe!", kreischte er. ,,Wenn ihr es nicht sagt, wird das Militär...!" ZISCH!!! Eine Pistolenkugel raste von seiten der Flüchtlinge durch seinen Hinterkopf. Tot fiel er zu Boden. ,,Wir werden angegriffen!", schrie Breda erschrocken. ,,Aber ich habe keinen Schuss gehört!", rief Fury verwundert. Noch mehr Pistolenkugeln durchlöcherten den bereits toten Yoki. Die Schüsse gingen von Gluttony aus, der, verdeckt von Lust, Pistolenkugeln aus seinem Mund schoss, die er vorher gegessen hatte. Die Soldaten wichen ängstlich zurück. Einer stürzte zu Boden, so dass sich ein Schuss aus seinem Gewehr löste, der einen anderen Soldaten traf. Mehrere Soldaten schrien entsetzt auf und begannen auf die Flüchtlinge zu schießen. ,,Stopp! Unterbrecht sofort das Feuer!", brüllte Roy. ,,Hört sofort auf zu schießen, ihr Idioten!", schrie Havoc und entriss den Soldaten die Gewehre. Mehrere Flüchtlinge lagen angeschossen oder tot am Boden, die anderen waren in Panik am schreien. ,,Bitte beruhigt euch alle!", bat der Anführer Ishbals seine Leute. ,,Weiss jemand, wer das getan hat?" ,,Das ist ein weiteres Massaker!", schrie Lust mit gespielter Angst. ,,Ich hab genug davon!", wimmerte Gluttony. ,,Das stimmt!", rief ein anderer der Flüchtlinge. ,,Erwarten Sie, dass wir etwa einfach nur rumstehen und und quälen lassen!?!" ,,Wir wollen das Militär hier nicht!", schrie ein weiterer. ,,Sie haben einen von uns getötet!", brüllte ein dritter. Steine wurden auf das Militär geworfen, und Hawkeye wurde an der Stirn getroffen, die sofort zu bluten begann. Fury und Breda warfen sich kreischend zu Boden, ein riesiger Fels nur knapp an ihnen vorbei rauschend. Roy seufzte und trat. ,,Ich kümmere mich darum; geben Sie mir Rückendeckung.", sagte er und zog sich seine Handschuhe mit den Runen an, durch die er mit einem Fingerschnippen Feuer verursachen konnte. ,,Oberst...", begann Hawkeye und blieb unentschlossen stehen. ,,Hab ich nicht gesagt, Sie sollen mir Rückendeckung geben?!?", fuhr Roy sie an. ,,Und wenn wir fertig sind, räumen Sie hier dieses Chaos auf." ,,Ja, Sir!", rief Hawkeye und zog ihren Revolver. Roy reckte die Hand und schnippte mit den Fingern.
Ein weiterer Tag war vorbei, und Izumi saß in ihrem Zimmer im Bett, ihr Mann Sig an ihrer Seite, Leon und Fayt auf der anderen Seite des Raumes. ,,Also ehrlich...", seufzte sie. ,,Das ist eine ziemlich erbärmliche Geschichte; Lehrer und Schüler begehen denselben Fehler... Leon, Fayt, was ihr getan habt, ist unverzeihlich. Ich verbanne euch." Leon und Fayt erschraken. ,,Ich hab euch nicht in der Alchemie unterrichtet, damit ihr so mit euren Körpern umgeht. Ich will nie wieder solch einen grausamen Kampf sehen." ,,Sensei!", begann Fayt protestierend, doch Leon hob eine Hand, um ihn zum Schweigen zu bringen. ,,Danke für alles.", sagte Leon, zu Boden schauend. ,,Bitte... passen Sie auf sich auf."
Ein weiterer Tag war vorbei, und Izumi saß in ihrem Zimmer im Bett, ihr Mann Sig an ihrer Seite, Leon und Fayt auf der anderen Seite des Raumes. ,,Also ehrlich...", seufzte sie. ,,Das ist eine ziemlich erbärmliche Geschichte; Lehrer und Schüler begehen denselben Fehler... Leon, Fayt, was ihr getan habt, ist unverzeihlich. Ich verbanne euch." Leon und Fayt erschraken. ,,Ich hab euch nicht in der Alchemie unterrichtet, damit ihr so mit euren Körpern umgeht. Ich will nie wieder solch einen grausamen Kampf sehen." ,,Sensei!", begann Fayt protestierend, doch Leon hob eine Hand, um ihn zum Schweigen zu bringen. ,,Danke für alles.", sagte Leon, zu Boden schauend. ,,Bitte... passen Sie auf sich auf."
Leon, Fayt, Winry und Sig brachen zum Bahnhof von Dublith auf. ,,Ist es wirklich in Ordnung, wenn ihr einfach so nach Hause geht?", fragte Winry. Leon und Fayt antworteten nicht.
Sie erreichten wenig später den Bahnhof. ,,Nun denn...", sagte Leon zu Sig. ,,Ja, wenn ihr mal wieder in der Nähe seid, kommt uns besuchen.", bat Sig sie. ,,Aber...", begann Fayt verdutzt. ,,Wir sind doch verbannt worden.", meinte Leon. ,,Dummköpfe!", fuhr Sig sie an. ,,Nur weil ihr nicht mehr länger Schüler und Lehrerin seid, bedeutete das nicht, dass ihr euch nicht gegenseitig wie menschliche Wesen behandeln könnt." ,,Stimmt!", rief Winry, auf einmal fröhlich. ,,Dadurch müsst ihr nicht mehr länger zögern!" Leon sah sie an, dann zerzauste er sich genervt aufstöhnend die Haare. ,,Verdammt! Los, Fayt! Zurück!", rief er und rannte mit Fayt zu Izumis Haus zurück.
,,Sensei, wir sind hier, um nach Hinweisen zu suchen, die uns helfen können, unsere alten Körper wiederzubekommen!", sagte Leon, als sie wieder in Izumis Zimmer waren, und kniete mit Fayt vor ihrem Bett nieder. ,,Wir werden nicht mit leeren Händen zurückkehren!" ,,Geht nach Hause!", schrie Izumi und warf ein Messer, das Leon nur knapp verfehlte. ,,Wir gehen nicht.", widersprach Leon. Noch mehr Messer folgten. ,,Wir werden keine Methoden benutzen, die Menschen zu Schaden kommen lassen werden!", versprach Fayt. ,,Wir werden den echten Ring der Alchemisten benutzen!" ,,Geht nach Hause...", wiederholte Izumi müde. ,,Wir gehen nicht!", riefen beide Jungen sofort.
Winry, Mason und Sig belauschten das Gespräch vom Fenster her.
,,Ihr werdet nur noch mehr verletzt werden.", sagte Izumi. ,,Ist mir egal, rief Leon. ,,Wir werden nicht gehen!", rief Fayt ein weiteres Mal. ,,Ich bin mir sicher, dass dieser Junge, Wrath, zurückkehren wird!" ,,Er ist meine Sünde.", sagte Izumi. ,,Ich kann euch nicht mehr länger unterrichten." ,,Wir teilen dieselbe Sünde!", rief Leon entschlossen und dachte an Sloth. Izumi sah die beiden an und erinnerte sich an damals, als sie sie mit derselben Entschlossenheit angesehen hatten. ,,Dummköpfe...", seufzte sie und gab nach.
Armstrong erschien auf Befehl Archers hin in der Funkzentrale des fast gänzlich zerstörten Südlichen Hauptquartiers. ,,Ich möchte, dass Sie ein Auge auf die Elric-Brüder haben.", sagte Archer zu einem Soldaten. ,,Ja, Sir!", sagte der Soldat. ,,Beobachten Sie sie einfach; wenn irgendetwas passiert, geben Sie mir sofort Bescheid.", sagte Archer. Der Soldat verbeugte sich und schritt davon. ,,Schon wieder die Elric-Brüder?", fragte Armstrong. ,,Es geht nicht anders.", antwortete Archer seufzend. ,,Es scheint, dass eine Entscheidung gefallen ist, die es dem Führer möglich gemacht hat, in den Süden zu kommen, um den Fall um die Homunculi persönlich zu untersuchen. Diese Nachricht ist das vollkommene Gegenteil zu dem, was gestern bekanntgegeben wurde." ,,Dass der Führer den Fall der Homunculi selbst untersucht, bedeutet...", begann Armstrong. ,,Genau wie unser Anführer will, werden wir die Elric-Brüder im Auge behalten, um auf dem Laufenden zu bleiben.", sagte Archer. ,,Es gibt auch noch die Möglichkeit, dass eine weitere Chimära auftauchen könnte. Und Kimbley..." Er wandte sich zur Tür. ,,Gehen wir..."
Der Homunculus Greed und die anderen aus seiner Gruppe, die ihn zur Insel begleitet hatten, wanderten nun durch einen nebligen Wald in der Nähe Dubliths. Greed blieb plötzlich stehen und sah hinauf zu einem großen Hügel. ,,Ich mochte diesen Ort noch nie.", seufzte er. ,,Greed...", begann der wolfsähnliche Mann. ,,Roa, du und die anderen gehen zurück zur Kneipe Devil´s Nest.", sagte Greed zu dem wolfsähnlichen Mann namens Roa. ,,Wo willst du denn allein hin?", fragte die Eidechse. ,,Es gibt da etwas, das ich untersuchen will.", antwortete Greed und rannte den Hügel hinauf.
,,Ich verstehe...", seufzte Izumi. ,,Also erinnert sich Fayt an nichts mehr, was hinter dem "Tor" geschehen ist." ,,Richtig.", sagte Fayt. ,,Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Erinnerung an das "Tor" in Fayts früherem Körper verweilt ist, der sich immer noch auf der anderen Seite befinden könnte.", vermutete Izumi. ,,Deswegen kann sich Fayt auch nicht an alles aus der Vergangenheit erinnern. Viele Erinnerungen sind einfach im alten Körper geblieben." ,,Wie bekommen wir seinen Körper zurück?!?", fragte Leon. ,,Was ist, wenn wir den Ring der Alchemisten benutzen?!? Damit könnten wir das Prinzip des Gleichwertigen Tausches umgehen und das "Tor" noch einmal öffnen!" ,,Gleichwertiger Tausch...", wiederholte Izumi. ,,Leon, glaubst du daran?" ,,Ähm...", begann Leon, leicht verdutzt wegen dieser Frage. ,,Natürlich tut er das!", rief Fayt sofort. ,,Um etwas zu erhalten, muss man erst etwas von gleichem Wert opfern. Dieses Prinzip gilt nicht nur für die Alchemie, sondern für die ganze Welt!" ,,In diesem Fall...", seufzte Izumi, brach ab und fing wieder von Neuem ab. ,,Mein Junge verlor sein Leben, noch bevor er geboren war. Was hat er im Gegenzug dafür erhalten?" Leon und Fayt sahen zu Boden. ,,Wie dem auch sei, ich schätze, ich bin keine besonders gute Lehrerin.", meinte Izumi. ,,Mason!" Mason, der sich mit Winry und Sig unter dem Fenster versteckt hatte, sprang auf, erschrak aber, als er bemerkte, dass er seinVersteck preisgegeben hatte. ,,Zeig ihnen den Weg zu Dantes Haus.", bat Izumi ihn. ,,Ich will, dass sie mir von dort etwas Medizin für mich holen." Leon und Fayt sahen sie an. ,,Dachtet ihr, ich lasse euch hier kostenlos logieren?", sagte Izumi vergnügt.
Bei Sonnenaufgang wanderten die beiden in der Nähe Dubliths einen Hügel hinauf durch einen Wald, wo sich Dantes Haus befinden sollte. ,,Ich frage mich, was für eine Person diese Dante wohl ist.", wunderte sich Fayt. ,,Mason hat gesagt, sie sei eine berühmte Apothekerin.", sagte Leon. ,,Großer Bruder, es gibt da etwas, was mich stört.", sagte Fayt und dachte an Sloth. ,,Was ist, wenn Homunculi wirklich durch fehlgeschlagenen Menschliche Mutationen entstehen?" ,,Komm schon, Fayt! Beeil dich!", sagte Leon und sofort und beschleunigte seine Schritte.
Bei Sonnenaufgang wanderten die beiden in der Nähe Dubliths einen Hügel hinauf durch einen Wald, wo sich Dantes Haus befinden sollte. ,,Ich frage mich, was für eine Person diese Dante wohl ist.", wunderte sich Fayt. ,,Mason hat gesagt, sie sei eine berühmte Apothekerin.", sagte Leon. ,,Großer Bruder, es gibt da etwas, was mich stört.", sagte Fayt und dachte an Sloth. ,,Was ist, wenn Homunculi wirklich durch fehlgeschlagenen Menschliche Mutationen entstehen?" ,,Komm schon, Fayt! Beeil dich!", sagte Leon und sofort und beschleunigte seine Schritte.
Schließlich kamen sie bei Dantes Haus - einer riesigen Villa an der Spitze des großen Hügels - an. ,,Entschuldigung! Ist da jemand?", rief Leon, der mit Fayt vor der Haustür stand. Die Tür ging auf und Lyra, das Mädchen, das damals Yoki beim Unterjochen der Minenstadt Youswell geholfen hatte, erschien vor ihnen. ,,Danke fürs Warten.", sagte sie und verbeugte sich vor den beiden vor Schreck erstarrten Jungen, die sie wiedererkannt hatten. ,,Meister Dante wartet bereits auf Sie." Sie sah auf. ,,Hä?!?", machte sie verdutzt, als auch sie Leon und Fayt wiedererkannte. ,,Du bist das!", rief Leon mit großen Augen. ,,Lyra!", riefen beide Jungen sofort. Lyra ließ sie ins Haus hinein und führte sie hindurch. ,,Es tut mir Leid wegen dem, was damals geschehen ist.", entschuldigte sich Lyra und führte sie eine Treppe hinauf. ,,Was machst du hier?", fragte Leon sie. ,,Ich bin Meister Dantes Schülerin geworden.", erklärte Lyra. ,,Ich möchte eine genauso hervorragende Alchemistin werden wie Meister Dante." ,,Ist Dante eine Alchemistin?", fragte Fayt. ,,Ja.", antwortete Lyra und kicherte verlegen. ,,Das ich hier bin, habe ich nur euch zu verdanken... Ich bin ja so glücklich, dass ich hier lernen darf!" ,,Du hast dich kein bisschen verändert.", seufzte Leon genervt. Lyra führte sie einen Korridor entlang und blieb vor einer Tür stehen, an die sie klopfte. ,,Herein.", erklang die Stimme einer alten Frau aus dem Zimmer dahinter. Lyra öffnete die Tür und sagte: ,,Ich habe sie hergebracht." Sie ließ Leon und Fayt hinein, schloss die Tür und ging davon. Eine großgewachsene, alte Frau mit grauen Haaren sehr und vielen Falten, schlug ein Buch über Alchemie zu und stand auf. ,,Ich habe bereits auf euch gewartet, Elric-Brüder.", begrüßte sie die beiden Brüder. ,,Sind Sie Dante?", fragte Leon. ,,Ja, und ihr beiden seid einfach wundervolle Schüler.", antwortete die alte Frau namens Dante lächelnd. ,,Ich habe viel von Izumi über euch gehört. Und die Medizin werde ich euch sofort zubereiten." ,,Ähm... könnte es sein, dass Sie...", begann Leon. ,,Ja...", antwortete Dante, die Leons Frage vorausgeahnt zu haben schien. ,,Vor langer Zeit hat Izumi hier Alchemie studiert." ,,Wirklich?!?", fragte Leon erstaunt. ,,Ja.", antwortete Dante und ging zur Tür. ,,Das bedeutet ja dann, dass Dante Senseis Sensei ist!", sagte Fayt belustigt. ,,Ich schätze, so könnte man es sagen.", kicherte Dante und verließ mit den beiden Jungen das Zimmer.
Greed beobachtete das ganze von einem Baum aus, der in der Nähe des Fensters des Zimmers stand. ,,Na, was habe ich aber heute für ein Glück.", sagte er zufrieden. ,,Da wollte ich nur hierhin, um dieses faltige Gesicht mal wieder zu sehen, und dann sind die beiden hier."
Es war in der Kneipe namens Devil´s Nest. ,,Wirklich?", fragte Tucker, der mit Kimbley allein an der Theke saß. ,,Wir sind schließlich beide Nationale Alchemisten.", sagte Kimbley. Der hundeähnliche Mann kam dazu und sagte: ,,Hey, wir haben neue Anweisungen von Greed. Er braucht unsere Hilfe." ,,Denk darüber nach.", sagte Kimbley und folgte dem hundeähnlichen Mann hinaus.
Leon und Fayt waren draußen im Garten der Villa, wo Dante mehrere Kräuter aus einem Beet pflückte. ,,Dante, warum haben Sie sich dazu entschieden, eine Alchemistin zu werden?", fragte Fayt. ,,Mal nachdenken...", sagte Dante nachdenklich. ,,Ich schätze, weil ich es genieße. Ich genieße es, anderen helfen zu können. Alchemie ist für die Menschheit notwenidg. Natürlich kann die Menschheit nicht nur mit Hilfe Alchemie leben. Aber Alchemie kann denen helfen, die ihre eigenen Bemühungen verwende. Ich glaube, sie kann die belohnen, die sich nur genügend anstrengen." ,,Gleichwertiger Tausch...", sagte Leon. ,,Ja.", sagte Dante nickend. ,,Man kann nichts erreichen, wenn man sich nicht anstrengt. Dies ist die absolute Wahrheit." Leon und Fayt sahen sich beide nickend an.
Sie gingen zurück ins Haus, wo Dante sie in die Küche führte und die Kräuter zu kochen begann, während Leon und Fayt sich auf eine gemütliche Couch setzten. ,,Dante, was halten Sie vom Ring der Alchemisten?", fragte Fayt Dante. ,,Sucht ihr Zwei etwa auch den Ring der Alchemisten?", fragte Dante und wandte sich zu den beiden um. ,,Nein... wir wollen nur...", begann Fayt schnell. ,,Diejenigen, die nach dem Ring der Alchemisten suchen, werden nur Leid und Schmerz finden.", erzählte Dante seufzend. ,,Die Menschheit ist noch nicht bereit für den Ring der Alchemisten." Leon und Fayt sahen sich an. ,,Aber ihr beiden seid wirklich wie er, und Leon sieht ihm sogar richtig ähnlich.", sagte Dante vergnügt. Leon sah sie verwirrt an. ,,Euer Vater Hohenheim hat auch nach dem Ring der Alchemisten gesucht.", erklärte Dante. ,,Unser Vater hat wirklich danach gesucht?", fragte Fayt erstaunt. ,,Wisst ihr vielleicht, wo euer Vater jetzt ist?", fragte Dante. ,,weiss ich nicht und will ich auch nicht wissen!", fauchte Leon, stand auf und ging zur Tür zum Garten davon. ,,Großer Bruder!", rief Fayt empört doch Leon hörte nicht auf ihn und verschwand im Garten. Dante sah Fayt fragend an.
Greed, Roa, der hundeähnliche Mann, die schlangenähnliche Frau, Kimbley und ein bandagierter Mann beobachteten, wie Leon durch den Garten schritt. ,,Jetzt sind sie getrennt.", sagte Greed zufrieden. ,,Geht vor, wie geplant. Verstanden? Dann los." Alle außer Kimbley und Greed schritten los.
Wütend schritt Leon durch den Garten entlang und dachte an seinen Vater, der damals einfach abgehauen war, als plötzlich ein Stein vor seinen Füßen landete, der explodierte. Verdutzt sah Leon zum Wald und erblickte Kimbley, der noch einen Stein in seiner Hand hielt. ,,Du...!", schrie Leon wütend und bemerkte noch gerade rechtzeitig, wie Greed, der sich von hinten an ihn herangeschlichen hatte, ihn bewusstlos schlagen wollte, und wich aus. ,,Bastard!", brüllte Leon und schlug Greed mit seiner Auto-Mail-Faust mit voller Kraft ins Gesicht. Greed blieb lächelnd und unbeeindruckt stehen. ,,Bist du schockiert?", fragte Greed lächelnd Leon, der verdattert zurückgewichen war. ,,Man nennt mich nicht umsonst den "Ultimativen Schild"." Er holte mit der Faust nach Leon aus, der den Schlag mit seinem Auto-Mail blockte. Doch Greeds Schlag riss die Faust zur Seite, so dass er ungehindert Leon im Gesicht treffen konnte. Bewusstlos sackte er zu Boden.
Dante kochte immer noch die Kräuter, als sie plötzlich Lyra vom Flur her aufschreien hörten. ,,Lyra!", rief Fayt und sah zum Flur hinaus, um gerade noch zu sehen, wie Lyra bewusstlos zu Bodne ging. ,,Lyra!", rief Fayt erschrocken. Ein Scheppern war vom Herd her zu hören. Fayt wirbelte herum und sah, dass ein bandagierter Mann der ängstlich zitternden Dante ein Messer an die Kehle hielt, während ein hundeähnlicher Mann sich auf die Couch setzte. ,,Bleib wo du bist!", befahl der bandagierte Mann Fayt. ,,Wenn du kooperierst, wird ihr nichts geschehen." ,,Dante!", rief Fayt besorgt. ,,Hallöchen.", begrüßte eine schlangenähnliche Frau, die mit Roa nun ebenfalls die Küche betrat, Fayt. ,,Wer seid ihr?", fragte Fayt. ,,Entführer.", antwortete die schlangenähnliche Frau. ,,Entführer?", wiederholte Fayt fragend. ,,Fayton Elric... Es tut mir Leid, aber du kommst mit uns.", sagte Roa, der einen riesigen Hammer mit einer Hand trug. ,,Aber Sensei hat gesagt, ich soll nie mit Fremden mitgehen.", meinte Fayt. ,,Bist du bescheuert? Wie alt bist du eigentlich?", fragte der hundeähnliche Mann Fayt ungläubig und ging zu ihm. ,,Vierzehn, fast fünzehn Jahre alt...", antwortete Fayt. ,,Vierzehn, wie?", sagte der Mann. ,,Du bist alt genug, für dich selbst zu entscheiden. Hör mir zu, du solltest anfangen, dich wie ein Mann zu benehmen und tun, was du willst." ,,Aha.", sagte Fayt. ,,Du kannst nicht ewig auf Sensei hören.", meinte der Mann. ,,Ich verstehe. Ich soll also selbst entscheiden.", sagte Fayt und schlug den Mann mit einem Schlag ins Reich der Träume. ,,Dann entscheide ich mich, dass ich nicht mit euch mitgehe.", sagte Fayt und ging in Kampfstellung. ,,Ziemlich hinterhältig, aber clever.", kicherte die schlangenähnliche Frau.
Kichernd sah Greed hinab auf den immer noch bewusstlosen Leon.
Vorschau Kapitel 33: Verschwundener Fayt: Wohin haben Greed und seine Bande Fayt geschleppt? Und noch viel wichtiger: Was wollen sie von ihm?
Vorschau Kapitel 33: Verschwundener Fayt: Wohin haben Greed und seine Bande Fayt geschleppt? Und noch viel wichtiger: Was wollen sie von ihm?
